Vergleichsprozesse (2/2): Emotionsregulation durch Abwärtsvergleiche

  Falls du den Post zu Aufwärtsvergleichen (Teil 1) noch nicht gelesen hast, hier: Teil 1. Der Abwärtsvergleich: Besser fühlen Die Betonung der Überwachung des eigenen emotionalen Status mag etwas übervorsichtig klingen: „Hahaha Marco, du Gefühls-Weichlappen-Psychologe“. Emotionale Belastung kann zur realen mentalen oder physischen Einschränkung werden. Ich habe sie auch lange nicht ernst genommen – bis ich dann zwei saftige Watschen kassiert habe. ...weiterlesen