Willensstärke: Wie sie funktioniert und wie man sie erhöht

  01:30 Uhr. Casinotoilette. Ich schaue in den Spiegel und sehe eine etwas müde, aber entschlossene Version von mir. Ich gebe ihr einen kurzen Pep-Talk: "Jetzt kommt es drauf an. Volle Konzentration." und begebe mich zurück an den Pokertisch für die letzte Stunde, bevor das Casino schließt. Wir saßen bereits seit 6,5 Stunden dort. Ich sehe, was ich üblicherweise um diese Uhrzeit dort sehe: ...weiterlesen

Willensstärke: Wie sie funktioniert und wie man sie erhöht2016-10-21T00:09:52+02:00

Vergleichsprozesse (2/2): Emotionsregulation durch Abwärtsvergleiche

  Falls du den Post zu Aufwärtsvergleichen (Teil 1) noch nicht gelesen hast, hier: Teil 1. Der Abwärtsvergleich: Besser fühlen Die Betonung der Überwachung des eigenen emotionalen Status mag etwas übervorsichtig klingen: „Hahaha Marco, du Gefühls-Weichlappen-Psychologe“. Emotionale Belastung kann zur realen mentalen oder physischen Einschränkung werden. Ich habe sie auch lange nicht ernst genommen – bis ich dann zwei saftige Watschen kassiert habe. ...weiterlesen

Vergleichsprozesse (2/2): Emotionsregulation durch Abwärtsvergleiche2016-10-21T00:09:53+02:00

Vergleichsprozesse (1/2): Durch Aufwärtsvergleiche besser werden

  Wir Menschen sind Vergleichsmaschinen. Wir vergleichen immer und überall und das automatisch.   „Das Auto von diesem Manager kostet so viel wie mein Haus.“   „Meine Ex war nicht so schnell auf der Palme.“   „Im Vergleich zu den Müllers geht’s uns doch super.“   Vergleichen heißt Verstehen Diese Vergleichsprozesse helfen uns, unsere Umwelt besser zu verstehen und Ereignisse, Personen, Preise etc. besser einzuordnen.

Vergleichsprozesse (1/2): Durch Aufwärtsvergleiche besser werden2016-10-21T00:09:53+02:00

Selbstwirksamkeit (2/2): Der Smaragd der Motivationspsychologie

    Teil 2/2: Wie man seine Leistung mithilfe von Selbstwirksamkeit steigert Informationsquellen manipulieren, Günter     Welcome back! Falls du den ersten Teil dieses Artikel nicht gelesen haben solltest, lies ihn erst: Teil 1.   Wie kannst du nun dieses Wissen über das Konzept Selbstwirksamkeit nutzen, um deine Leistungen zu verbessern? Steigere deine Selbstwirksamkeitserwartung bei der Aufgabe, die du rocken möchtest. Das führt zu

Selbstwirksamkeit (2/2): Der Smaragd der Motivationspsychologie2016-10-17T01:16:04+02:00

Selbstwirksamkeit (1/2): Der Smaragd der Motivationspsychologie

    Teil 1/2: Was ist Selbstwirksamkeit? Lisa, Matthias, Schneemann   Selbstwirksamkeit ist ein Smaragd der Motivationspsychologie. Wenn du das Konzept verstanden hast, wirst du feststellen, dass Tätigkeiten, Situationen und Menschen, die Selbstwirksamkeitserfahrungen begünstigen, von Menschen geliebt und häufig aufgesucht werden. Tätigkeiten, Situationen und Menschen, die nicht zulassen, dass Selbstwirksamkeit erfahren wird, sind dagegen oft so beliebt wie Glühwein im Juli. Zur Veranschaulichung lernst du 

Selbstwirksamkeit (1/2): Der Smaragd der Motivationspsychologie2016-10-17T01:15:18+02:00