Vergleichsprozesse (2/2): Emotionsregulation durch Abwärtsvergleiche

  Falls du den Post zu Aufwärtsvergleichen (Teil 1) noch nicht gelesen hast, hier: Teil 1. Der Abwärtsvergleich: Besser fühlen Die Betonung der Überwachung des eigenen emotionalen Status mag etwas übervorsichtig klingen: „Hahaha Marco, du Gefühls-Weichlappen-Psychologe“. Emotionale Belastung kann zur realen mentalen oder physischen Einschränkung werden. Ich habe sie auch lange nicht ernst genommen – bis ich dann zwei saftige Watschen kassiert habe. ...weiterlesen

Vergleichsprozesse (2/2): Emotionsregulation durch Abwärtsvergleiche2016-10-21T00:09:53+02:00

Vergleichsprozesse (1/2): Durch Aufwärtsvergleiche besser werden

  Wir Menschen sind Vergleichsmaschinen. Wir vergleichen immer und überall und das automatisch.   „Das Auto von diesem Manager kostet so viel wie mein Haus.“   „Meine Ex war nicht so schnell auf der Palme.“   „Im Vergleich zu den Müllers geht’s uns doch super.“   Vergleichen heißt Verstehen Diese Vergleichsprozesse helfen uns, unsere Umwelt besser zu verstehen und Ereignisse, Personen, Preise etc. besser einzuordnen.

Vergleichsprozesse (1/2): Durch Aufwärtsvergleiche besser werden2016-10-21T00:09:53+02:00